A2

A2 – Grundkenntnisse

Einkaufen, Arbeit, Arztbesuch, Vergangenheit und Vergleiche.

Mach den Niveautest (95 Fragen)

Grammatik auf diesem Niveau

Adjektive: Angleichung an das Substantiv

Das Adjektiv passt seine Endung an das Substantiv an.

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Vergangenheit (preteritum)

Preteritum verwendest du für Dinge, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit passiert sind.

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Wortstellung: das Verb an zweiter Stelle

Im norwegischen Hauptsatz steht das Verb immer an zweiter Stelle. Das ist die wichtigste Regel der norwegischen Satzstellung.

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Modalverben

Modalverben drücken Fähigkeit, Wunsch, Pflicht und Erlaubnis aus. Danach folgt ein Infinitiv ohne å.

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Perfekt: har + Partizip

Das Perfekt verwendet man, wenn etwas passiert ist, der Zeitpunkt aber unwichtig ist, oder wenn es jetzt noch eine Rolle spielt.

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Präpositionen der Zeit und des Ortes

I, på, til und om sind kleine, aber knifflige Wörter. Lerne sie zusammen mit festen Wendungen.

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Die vier Gruppen der schwachen Verben

Schwache Verben bekommen in der Vergangenheit -et, -te, -de oder -dde. Welche Gruppe es ist, verraten meist die Konsonanten vor dem -e im Infinitiv.

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Starke und unregelmäßige Verben

Starke Verben bekommen in der Vergangenheit keine Endung, sondern wechseln den Vokal: drikke – drakk. Die häufigsten Verben sind stark – du musst sie auswendig lernen.

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Demonstrativpronomen

Denne bilen, det huset der: Wenn du auf etwas zeigst, steht das Nomen in der bestimmten Form.

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Adverbien

Wo steht ikke? Warum hjem, aber hjemme? Hier die Regeln für Adverbien.

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Konjunktionen und Subjunktionen

Og, men, så verbinden Hauptsätze. At, fordi, når leiten einen Nebensatz ein – und ändern die Wortstellung.

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Zusammengesetzte Wörter

Norwegisch bildet neue Wörter, indem es alte zusammenklebt: buss + sjåfør = bussjåfør (Busfahrer). Das kennst du aus dem Deutschen – und auch hier schreibt man alles in einem Wort.

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Unregelmäßige Adjektive

Die meisten Adjektive folgen einem einfachen Muster: stor – stort – store. Eine kleine Gruppe tanzt aus der Reihe – und natürlich sind das Wörter, die du ständig brauchst: liten, annen, egen, blå, gammel.

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Genitiv und Besitz: Pers bil, bilen til Per

Im Norwegischen gibt es mehrere Wege zu sagen, wem etwas gehört: Pers bil, bilen til Per und – gesprochen – Per sin bil. Bei Dingen und Orten nimmt man oft eine Präposition: taket på huset (das Dach des Hauses).

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Indefinitpronomen: noen, ingen, alle, hver

Noen, ingen, alle und mye brauchst du, wenn du nicht genau sagen kannst oder willst, wer oder was. Du hörst sie den ganzen Tag – im Laden, bei der Arbeit und im Bus.

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S-Verben: synes, trives, finnes, møtes

Manche Verben enden immer auf -s, obwohl sie kein Passiv sind. Du brauchst sie jeden Tag: Jeg synes det er kaldt (Ich finde es kalt). Hvordan trives du i Norge? (Wie gefällt es dir in Norwegen?)

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Verwechselbare Verbpaare: ligge/legge, sitte/sette, vite/kjenne

Manche norwegischen Verben sehen sich ähnlich oder teilen sich, was in deiner Sprache ein Wort ist. Hier siehst du den Unterschied zwischen ligge und legge, vite und kjenne, bli und være – mit Beispielen aus dem Alltag.

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Rechtschreibung: Doppelkonsonanten und Großschreibung

Norwegisch schreibt man fast so, wie man es spricht, aber ein paar Regeln solltest du kennen. Die wichtigsten betreffen Doppelkonsonanten und die Großschreibung.

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Zeitangaben: i går, om en uke, for ... siden

Kleine Wörter wie om, i, for … siden, da und når sagen, wann etwas passiert. Man verwechselt sie leicht, braucht sie aber jeden Tag – bei der Arbeit, beim Arzt und wenn du dich mit Freunden verabredest.

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