B1

B1 – Mittelstufe

Über Erfahrungen und Meinungen sprechen, E-Mails schreiben und Nachrichten verfolgen.

Mach den Niveautest (71 Fragen)

Grammatik auf diesem Niveau

Nebensätze: ikke vor dem Verb

Sätze, die mit at, fordi, som, hvis, når (und ähnlichen Wörtern) beginnen, haben ihre eigene Wortstellung.

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Steigerung der Adjektive

Mit Komparativ und Superlativ vergleicht man: stor – større – størst.

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Zukunft: skal, kommer til å, Präsens

Das Norwegische hat keine eigene Zukunftsform. Je nach Bedeutung wählst du eine von drei Möglichkeiten.

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Das Plusquamperfekt: hadde + Partizip

Das Plusquamperfekt zeigt, dass etwas vor einem anderen Zeitpunkt in der Vergangenheit passiert war: Da jeg kom, hadde toget gått – als ich kam, war der Zug schon weg.

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Der Konditional: ville, skulle und hvis

Das Norwegische hat keine eigene Konjunktivform. Du nimmst ville oder skulle + Infinitiv und im hvis-Satz die Vergangenheit.

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Det als formales Subjekt

Das Norwegische braucht immer ein Subjekt. Fehlt es, setzen wir det ein.

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Indirekte Rede

Han sa at han var syk. Hun spurte om jeg kom. So gibst du wieder, was andere gesagt haben.

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Laufende Handlungen: holder på å, sitter og leser

Norwegisch hat keine Verlaufsform wie das englische -ing. Meist reicht das Präsens, aber um zu sagen, dass etwas gerade passiert, nimmst du Wendungen wie holder på å oder sitter og leser.

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Infinitivgruppen: for å, uten å, ved å

Nach einer Präposition steht im Norwegischen å + Infinitiv: for å lære (um zu lernen), uten å spørre (ohne zu fragen). So sagst du kurz, warum oder wie du etwas tust. Außerdem siehst du, wann at wegfallen kann und wie sich om und hvis unterscheiden.

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Zweiteilige Konjunktionen: både – og, verken – eller, enten – eller

Manche Bindewörter kommen paarweise: både … og (sowohl … als auch), verken … eller (weder … noch), enten … eller (entweder … oder). Sie verbinden zwei Dinge und zeigen, ob beides gilt, keins von beidem oder nur eins.

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Komma und Zeichensetzung

Die norwegischen Kommaregeln sind recht logisch, aber sie sind nicht dieselben wie im Deutschen. Hier lernst du die wenigen Regeln, die fast alles abdecken, was du im Alltag schreibst.

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Wortbildung: Vorsilben und Endungen

Viele lange norwegische Wörter bestehen aus kleinen, bekannten Teilen. Wenn du die häufigsten Vorsilben und Endungen kennst, kannst du die Bedeutung von Wörtern erraten, die du noch nie gesehen hast.

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Bli und få – zwei kleine Verben mit vielen Aufgaben

Bli und få gehören zu den häufigsten norwegischen Verben, und beide haben mehrere Bedeutungen. Hier siehst du die wichtigsten – und den Unterschied zwischen „må ikke“ und „trenger ikke“, der bei der Arbeit wirklich zählt.

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Wo steht ikke? Satzadverbien

Kleine Wörter wie ikke, aldri, alltid, også und bare haben im Satz einen festen Platz. Im Haupt- und im Nebensatz ist er verschieden – und genau hier passieren im Norwegischen besonders viele Fehler.

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Wörter mit Audio